Elektrobiologie Aktuell 2018 - Immer die neusten Meldungen

22.06.2018
Strahlung fürs Gehirn..... pur
https://www.wissenschaft-shop.de/technik-licht-design/livall-smarter-fahrradhelm.html?force_sid=ad491c2544d6c46eab1e3d6d277148d4

Hier ist der erste smarte Fahrradhelm: ein aerodynamischer Kopfschutz mit Blinker, Rücklicht und SOS Alarm. Über Bluetooth 4.0. verbinden Sie Ihr Smartphone mit dem Helm: Hören Sie Musik ohne von der Außenwelt abgeschnitten zu sein, nehmen Sie Anrufe an, ohne die Hände vom Lenker zu nehmen ein windgeschütztes Mikro mit bester Sprachqualität und zwei 0,5W  BT-Lautsprecher über den Ohren machen es möglich. Außerdem: Vernetzung  mehrerer Helme, NAVI-Ansagen“
11.06.2018
Pariser Nationalversammlung stimmt für Handyverbot an Schulen

Die federführende Abgeordnete Cathy Racon-Bouzon sagte, die starke  Verbreitung von Smartphones bei Schülern sei nicht folgenlos,  "insbesondere wegen ihrer Auswirkung auf die Aufmerksamkeits- und  Konzentrationsfähigkeit"
https://futurezone.at/netzpolitik/pariser-nationalversammlung-stimmt-fuer-handyverbot-an-schulen/400047515

24.05.2018
EU-geförderte Analyse: Elektromagnetische Funkstrahlung von Stromleitungen und Mobilfunk stellt ein potentielles Risiko für Tier- und Pflanzenwelt dar

Swindon (Großbritannien) - Elektromagnetische Strahlung, wie sie auch von Stromleitungen, WLAN, Mobilfunkmasten und Sendeanlagen ausgeht, stellt eine glaubhafte Bedrohung für  wildlebende Tiere, besonders für Insekten und Vögel aber auch für  Pflanzen dar. Zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht des von der  EU gefärderten Projekts Establishing a European Knowledge and Learning  Mechanism to Improve the Policy-Science-Society Interface on  Biodiversity and Ecosystem Services (EKLIPSE). Begleitend warnen  Umweltschützer gerade vor dem Hintergrund der erweiterten Sendeleistung  des neuen Übertragungsstandards 5G für mobile Daten vor der Fortführung  der bisherigen naiven Umgangsweise mit dem potentiellen Risiko durch  elektromagnetische Strahlung.”

Die Wirkung der 10-Hz-Pulsation der elektromagnetischen Strahlungen von WLAN auf den Menschen

Eine Dokumentation von Prof. Dr. Karl Hecht
Welche Unterschiede bestehen für die menschliche Gesundheit bei Wirkungen des Schumann-10-Hz geomagnetischen Felds und bei Wirkung der 10-Hz-Pulsation der WLAN elektromagnetischen Strahlungen?
„Die Schumannwellen gewährleisten das Leben auf unserem Planeten, sie bestimmen tiefgreifend unser Gesundsein. Ohne Schumannwelle könnten wir nicht leben. Die 10-Hz-Pulsation der WLAN elektromagnetischen Strahlungen ist ein Impuls, aber keine Sinuswelle und sie stört alle Lebensprozesse, ist tiefgreifend gesundheits-schädlich, weil damit analog zum Schmerzgedächtnis ein WLAN-Pulsations-Stressgedächtnis bei permanenter Langzeiteinwirkung ausgebildet werden kann. Das heißt, auch wenn WLAN abgeschaltet wird, ist dann der starke Stresseffekt gegenwärtig! Das ist eine ungeheuerliche Gefahr für die menschliche Gesundheit. Prinzipiell kann postuliert werden: Alle natürlichen EMF-Frequenzen unserer Umwelt takten sich regulierend in die Informationsprozesse des menschlichen Gehirns ein. Alle anthropogenen, das bedeutet vom Mensch produzierten, technischen, EMF-Strahlungen, wirken in Abhängigkeit von der Einwirkungsdauer gesundheitsschädlich, ganz gleich mit welchen Frequenzen schwacher Intensität sie wirken.“

Herzgewebekrebs durch Mobilfunkstrahlung 

Das National Toxicology Programm, kurz NTP, hat mittels Versuchen an Ratten nachgewiesen, dass Mobilfunkstrahlung Krebs erzeugt. Dieser Befund wurde am Mittwoch, 21.3.2018 im Rahmen einer dreit¦gigen Konferenz präsentiert, organisiert von der nordamerikanischen FDA.

Der dabei beobachtete Krebs Typ, Herzgewebekrebs, ist bei Ratten sehr selten, eine zufällige Erkrankung kann somit ausgeschlossen werden. Alarmierend ist die Tatsache, dass genau dieser krebs Typ auch bei Menschen beobachtet werden, die ihre Mobilfunkgeräte jahrelang auf der höchsten Verbrauchsstufe benutzt haben.

Quelle: https://ntp.niehs.nih.gov/ntp/about_ntp/trpanel/2018/march/tr596peerdraft.pdf

Radioaktives Radongas und Strahlenschutzgesetz 2019

Information und Sanierung zu Radon ist ab 2019 Pflicht. Öffentliche Gebäude müssen radonsicher gemacht werden. Inzwischen verpflichtet eine EU-Richtlinie die Mitgliedsstaaten, für einen gesetzlichen Schutz vor Radon zu sorgen. Im neuen deutschen Strahlenschutzgesetz, das am 31. 12. 2018 in Kraft tritt, wurde für Innenräume ein Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter Luft festgelegt. Wird dieser dauerhaft überschritten, muss der Radonschutz durch Lüftungsanlagen und bauliche Maßnahmen verbessert werden. Bis Ende 2020 sollen die Bundesländer Risikogebiete identifizieren, in denen die Radonwerte an allen Arbeitsplätzen im Erdgeschoss und Untergeschoss verpflichtend gemessen werden müssen.
https://www.br.de/nachrichten/radon-radioaktiv-gas-sanierungen-102.html

LED-Licht von Bildschirmen schadet den Augen

https://www.spektrum.de/news/schaden-bildschirme-den-augen/1560572?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

„Der permanente Blick auf Bildschirme könnte noch weit unangenehmere Folgen haben: Denn die Displays von Handys, Tablets und Co nutzen heute vorwiegend Leuchtdioden (LED = light-emitting diode) zur Hintergrundbeleuchtung. Und diese mischen, um weißes Licht zu erzeugen, vor allem gelbes und blaues Licht. »Es häufen sich die Anzeichen, dass blaues Licht schädlich sein könnte für das Auge«, sagt der Augenarzt Peter Heilig von der Universität Wien.“

Studien zu elektromagnetischen Feldern

Eine sehr ausführliche Recherche und Datenbank über Studien zu elektromagnetischen Feldern finden Sie hier: https://www.emfdata.org/de/studienueberblick

Keine Funklöcher mehr

Nun ist jeder betroffen

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/markus-haas-chef-von-telefonica-deutschland-ab-2020-keine-funkloecher-mehr-aid-1.7511588

Resistenz bei Antibiotika durch Mobilfunkstrahlung und bei WLAN

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5298474/

Abstract: „Exposure to 900 MHz GSM mobile phone radiation and 2.4 GHz Wi-Fi radiofrequency radiation emitted from common Wi-Fi routers alters the susceptibility of microorganisms to different antibiotics.
The pure cultures of Listeria monocytogenes and Escherichia coli were exposed to RF-EMFs generated either by a GSM 900 MHz mobile phone simulator and a common 2.4 GHz Wi-Fi router.
It is also shown that exposure to RF-EMFs within a narrow level of irradiation (an exposure window) makes microorganisms resistant to antibiotics. This adaptive phenomenon and its potential threats to human health should be further investigated in future experiments.
Altogether, the findings of this study showed that exposure to Wi-Fi and RF simulator radiation can significantly alter the inhibition zone diameters and growth rate for L monocytogenes and E coli.

Neue Tierstudie aus Italien belegt erneut erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunkstrahlung

28.03.2018: http://www.elektrosmognews.de/news/20180329_102400.html

Das Ramazzini Institut in Bologna hat die Ergebnisse seiner mit Spannung erwarteten Ratten-Studie [1] in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift [2] veröffentlicht. Die Tiere wurden über längere Zeit mit unterschiedlichen und schwachen Mobilfunksignalen bestrahlt. Dabei wurde festgestellt, dass bei den bestrahlten Tieren signifikant mehr geschädigte Zellen auftraten als bei nicht bestrahlten Tieren. Sogenannte Schwannome, eine sonst sehr seltene Krebsart im Herz, und Tumore im Kopf waren die Folge.

Die Ergebnisse bestätigen diejenigen der großen staatlichen NTP-Tierstudie [3] in den USA, wo es um die Bestrahlung mit starken Funksignalen ging. Zudem decken sich die verschiedenen Laborergebnisse mit den Ergebnissen der internationalen Cefalo-Studie [4], an der auch die Schweiz beteiligt war. Bei dieser Studie wurde bereits im Jahr 2011 statistisch nachgewiesen, dass Kinder- und Jugendliche ein höheres Risiko für Hirntumore tragen, wenn sie Handys
nutzen.

Demnach begünstigt nicht nur starke, sondern auch schwache Strahlung des Mobilfunks die Entstehung von Krebs im Kopf und im Herz. Es treten sogar Effekte unterhalb des Schweizer Immissionsgrenzwertes von 61 V/m und des Anlagegrenzwertes von 6 V/m auf. Eine ebenfalls aktuelle Studie [5] aus Großbritannien belegt, dass sich die bösartigen Hirntumore von 1995 bis 2015 mehr als verdoppelt haben. Ein Zusammenhang mit der Mobilfunkstrahlung ist nicht mehr auszuschließen. Experten fordern nun, dass das Krebsrisiko von der internationalen Vereinigung für Krebsforschung (IARC) neu beurteilt wird. Bereits im Jahr 2011 wurde Funkstrahlung in das Register krebserregender Stoffe aufgenommen und als «möglicherweise» krebserregend klassifiziert. Jetzt sei
der Zeitpunkt gekommen, die Klassifikation auf «wahrscheinlich» oder sogar auf «sicher» anzuheben.

Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse rechtfertigen den kürzlich gefällten Entscheid des Ständerates, die geltenden Anlagegrenzwerte für Antennenmasten nicht zu lockern. Unsere Grenzwerte sollten eigentlich einen vorsorglichen Schutz bieten, was von der Studie aus Italien jedoch in Frage gestellt wird. Statt über eine Lockerung, sollte nun ernsthaft über eine Verschärfung der Grenzwerte diskutiert werden. Die Gesundheit muss über den wirtschaftlichen Interessen der Mobilfunkindustrie stehen.

Die Gesundheitsbehörden BAFU und BAG müssen die geltenden Grenzwerte für den Mobilfunk aufgrund dieser Faktenlage neu beurteilen. Industrieunabhängige Studien sind dabei höher zu gewichten als bisher. Insbesondere sollte man sich von den dominierenden Einflüssen der NGO ICNIRP verabschieden. Die «Fake-News» der Mobilfunklobby sind offen als billige Ausreden, Täuschungen oder gar Lügen zu benennen. Nachdem mehrere Gerichtsfälle im Ausland zu Gunsten von Geschädigten ausgefallen sind, stehen auch unsere Gerichte in der Verantwortung ihre äußerst mobilfunkfreundliche Rechtsprechung zu überdenken.
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1
https://ehtrust.org/worlds-largest-animal-study-on-cell-tower-radiation-confirms-cancer-link/
2
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0013935118300367?via%3Dihub
3
https://ntp.niehs.nih.gov/about/org/sep/trpanel/meetings/index.html#20180328
4
http://electromagnetichealth.org/electromagnetic-health-blog/cefalo/
5
http://microwavenews.com/news-center/gbms-rising-uk

Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein
Gigaherz.ch – Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener │

Kontakt:
Markus Lauener, Präsident
Hofen 1480
9614 Libingen
Tel: 052 378 23 58
info@funkstrahlung.ch
http://www.funkstrahlung.ch

Die EU hat die Verordnungen zu Schadstoffen im Wohnraum gelockert

Gefährliches Wohnen: Atemnot, Husten und sogar Krebs – alles wegen des falschen Fußbodenbelags? Baubiologen warnen.
Eine Dokumentation von der TV-Sendung nano in 3Sat:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=71337

Interview zum Wasserzählergesetz

in der Bayerischen Staatszeitung vom 2. März (Wirtschaftsteil) ist ein Interview mit Werner Thiede und der IT-Expertin Yvonne Hofstetter (München) zum geplanten Wasserzählergesetz erschienen.
http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/grundrechte-nicht-halbherzig-gewaehren.html

Schweiz: keine höheren Grenzwerte für 5G

In einem knappen Entscheid sagt die Kleine Kammer Nein zu höheren Grenzwerten für Handyantennen. Damit wird den Telekommunikationsfirmen die Einführung des Mobilfunkstandards 5G erschwert.
https://www.nzz.ch/schweiz/-staenderat-will-hoehere-grenzwerte-fuer-5g-mobilfunk-ld.1362988

Tablets über Ethernet-Kabel mit dem Internet verbinden

Tablets mit Ethernet-Anschluss gibt es nicht zu kaufen, aber bei vielen Geräten lässt sich ein über ein „Dongle“ eine Ethernet-Verbindung herstellen. Das bedeutet, dass man mit dem Tablet im Internet surfen kann, ohne dass ein WLAN-Zugang vorhanden ist, und ohne dass vom Tablet Strahlung ausgesendet wird. Zusätzlich kann über das Dongle manchmal noch eine Tastatur angeschlossen werden so dass man auch auf den Bluetooth-Funk für die Tastatur verzichten kann.
http://www.ises-suedbaden.de/971/tablets-ueber-ethernet-kabel-mit-dem-internet-verbinden/

Objektversorgung: Tetra-Funk in Gebäuden

Objektversorgung: Eine stabile und hochverfügbare Funkverbindung ist für die Einsatzkräfte der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) unerlässlich. Dabei ist die Verfügbarkeit des Digitalfunks BOS nicht nur im Freifeld, sondern auch innerhalb von Gebäuden erforderlich.
http://www.bdbos.bund.de/DE/Fachthemen/Objektversorgung/objektversorgung_node.html

Für die Planung, Errichtung und den Betrieb einer Objektfunkanlage sind die Bauherren bzw. Objekteigentümer verantwortlich. Im Rahmen eines Baugenehmigungsverfahrens oder aufgrund anderer öffentlich-rechtlicher Vorschriften können sie zur Errichtung oder Umrüstung einer Objektfunkanlage verpflichtet werden.
Richtlinien Objektversorgung Bayern
Beratungsstellen in den L¦ndern fr die Objektversorgung

Dokumentarfilm Mobilfunk

https://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=9144&id=1019&autoplay=true
Die verschwiegene Gefahr – Der Film ist aus dem Jahr 2013 aber immer noch sehr aufschlussreich.

Niederfrequente Magnetfelder erhöhen das Risiko für ALS

Bei der Studie von Huss, Peters und Vermeulen, wird der Zusammenhang zwischen beruflicher Exposition von niederfrequenten Magnetfeldern und dem Risiko für ALS untersucht. Insgesamt wurde ein leicht erhöhtes Risiko für amyotrophe Lateralsklerose bei Beschäftigten mit einer höheren Exposition von niederfrequenten Magnetfeldern im Vergleich zu einer niedrigeren Exposition (RR 1,14; KI 1,00-1,30) bei Beschäftigten in elektrischen Berufen (RR 1,41; KI 1,05-1,92) beobachtet.
https://www.baubiologie-regional.de/eine_news.php?nNewsID=912

Niederfrequente Magnetfelder erhöhen das Risiko für Alzheimer-Krankheit

https://www.baubiologie-regional.de/eine_news.php?nNewsID=912

In einer Meta-Analyse wurde der Zusammenhang zwischen beruflicher Exposition bei niederfrequenten Magnetfeldern und dem Risiko für Alzheimer-Krankheit zu untersucht. Zwanzig Studien wurden im Zeitraum von 1995 bis 2017 von dem Forscherteam Jalilian, Teshnizi, Röösli und Neghab ausgewertet. Der Beachtungszeitraum erstreckte sich auf die Jahre 1950 – 2015 in verschiedenen Ländern.
Als Ergebnis weisen die Autoren ein erhöhtes Risiko für Alzheimer-Krankheit bei Beschäftigten mit einer beruflichen Exposition bei niederfrequenten Magnetfeldern nach.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0161813X17302395?via%3Dihub

Funkmastfreie Wohngebiete

In der Schweiz fordert eine Initiative Funkmastfreie Zonen, so wie es auch rauchfreie Zonen gibt. Das ist bestimmt eine gute Idee, vermutlich muss man damit aber auf der grünen Wiese mit einem neuen Baugebiet beginnen, damit jeder Bewohner weiss, auf was er sich einlässt.
http://www.20min.ch/finance/news/story/Nach-rauchfreien-kommen-jetzt-antennenfreie-Zonen-28297359

Lesen Sie bitte auch mal die Kommentare dazu. Sie sind zum Teil unverschämt abwertend, selbstgefällig und dumm. Die Technologien, die wir so gerne nutzen, erfüllen anscheinend Ihren Zweck, was die Verdummung der Menschen anbetrifft?

Sensor im Kampf gegen plötzlichen Kindstod

https://www.pressetext.com/news/20180115016

„Brighton/Dresden (pte016/15.01.2018/12:30) – Forscher der University of Sussex http://sussex.ac.uk haben einen neuen Hightech-Sensor aus flexiblem Graphen entwickelt, der plötzlichen Kindstoden entgegenwirken soll. Das Fitbit-ähnliche Gadget überprüft die Herz- sowie die Atemfrequenz und informiert die Eltern via Smartphone, wenn etwas mit dem Kind nicht in Ordnung zu sein scheint.“

AQnmerkung:… und somit sitzt ein Funksender direkt am Kind und SIDS wird begünstigt.

Strahlenfreie Datenübertragung mit Licht

Endlich mal eine gute Idee in die Tat umgesetzt und der Artikelverfasser versteht es nicht.
Es ist schon traurig zu sehen wie hier das Thema Elektrosensibilität verhöhnt wird und Menschen, die die Studienlage und Problematik verstanden haben als Elektrosmog-Aluhut-Fraktion verunglimpft werden.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/MyLiFi-Schicke-Datenuebertragungs-Schreibtischlampe-fuer-Aluhuete-und-gegen-ueberlastete-WLANs-3935650.html?artikelseite=all&seite=all&

Die App zum Zähneputzen

Startup zeigt vernetzte Zahnbürste mit „künstlicher Intelligenz“

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kolibree-Ara-Startup-zeigt-vernetzte-Zahnbuerste-mit-kuenstlicher-Intelligenz-3635316.html

Nun brauchen wir die Smartphone-App sogar zum Zähneputzen. Für welche biologischen Grundbedürfnisse erhalten wir wohl als nächstes eine helfende App?

Schlafstörungen die aktuelle Volksseuche?

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass elektromagnetische Felder nachhaltig den Schalf und auch die Konzentrationsfähigkeit stören.
Nun werden uns vermeintliche Lösungen angeboten, die ststt zu helfen, das Problem nur noch mehr verschärfen, man könnte fast Absicht vermuten oder kann man wirklich so vehemment Fakten ausblenden?

Philips SmartSleep: Stirnband soll Tiefschlafphase auslösen
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Philips-SmartSleep-Stirnband-soll-Tiefschlafphase-ausloesen-3935639.html?artikelseite=all&seite=all&
Zum einen gehört zu einem gesunden Schlaf der Wechsel zwischen Tief und REM-Phase, zum anderen soll hier mit einer Technik, die Schlafverhindert nun der Schlaf gewaltsam erzwungen werden.

DAK-Gesundheit startet Online-Programm bei Schlafstörungen
Neues bundesweites Angebot „somnovia“ bietet Hilfe für Insomniker
Die DAK-Gesundheit bietet ab sofort ein neues digitales Hilfsangebot bei Schlafstörungen an. Das kostenlose Programm mit dem Namen „somnovia“ können Betroffene per Smartphone, Tablet oder Computer unkompliziert nutzen.
https://www.dak.de/dak/bundes-themen/dak-gesundheit-startet-online-programm-bei-schlafstoerungen-1944826.html
Und natürlich das Tablet/Smartphone zur Aufzeichnung und Übertragung am Bett.

Vernetzte Lautsprecher breiten sich aus

Wir hüllen uns ein in ein Meer von elektromagnetischen Feldern.
Vorhersage: 2018 werden in den USA 43,6 Millionen vernetzte Lautsprecher verkauft. Die Marktforschungabteilung der Consumer Technology Association geht von einer Steigerung bei den Verkäufen von 60 Prozent aus, die von der Steigerung beim Umsatz noch übertroffen wird.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Vorhersage-2018-werden-in-den-USA-43-6-Millionen-vernetzte-Lautsprecher-verkauft-3935624.html?artikelseite=all&seite=all&