Photovoltaik

physikalische Umweltbelastung

Die wichtigsten Quellen von Elektrosmog bei uns zu Hause sind:
Elektroinstallationen einschließlich Verlängerungskabel mit und ohne Mehrfachsteckdosen sowie Elektrogeräte, Beleuchtung, Elektroheizung, Mobiltelefone und schnurlose Telefone, Fernsehgeräte, Erdstrahlen, Radioaktivität.
Die wichtigsten Quellen für Elektrosmog außerhalb der Wohnung sind:

  • Felder aus Nachbarwohnungen oder von der Steigleitung (Mietshäuser)
  • Öffentliche Stromversorgung: Hochspannungsleitungen, Erdkabel, Trafostationen usw.
  • Öffentlicher Nahverkehr: Bundes-, S- und Straßenbahn
  • Rundfunk- Fernsehsender und Mobilfunksender.

    Menschen können Elektrosmog nicht sehen und in der Regel auch nicht spüren. Durch Messungen kann die Stärke von Elektrosmog festgestellt werden.

Elektrosmog ist

ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die alltägliche elektromagnetische Umweltbelastung durch fünf unterschiedliche Kraftfelder. Dies sind im Einzelnen:
- Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)
- Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)
- Elektromagnetische Felder bzw.  Wellen (Hochfrequenz)
- Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)
- Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik)
- Radioaktivität

Strom erzeugen mit Wind

Auch wenn man in Bezug auf Elektrosmog nicht in Panik verfallen darf, sollte man die persönliche Belastung messen zu lassen, um durch physikalische Abschirmmaßnahmen die Belastungen zu minimieren. Hierzu braucht es qualifiziertes Messpersonal zur richtigen Beratung.