Elektrosmog Fortbildungen

Nachfolgend finden Sie ein Beispiel eines Seminars.
Spektrum-Analyzer Einführung
Für eine professionelle Hochfrequenzmessung benötigt man an einem Spektrumanalysator. Das Problem dabei ist der hohe Preis solch einen Gerätes. Wenn Sie aber wirklich professionell EMF-Messtechnik anbieten wollen und als Sachverständiger Gutachten, die auch vor Gericht Bestand haben, erstellen wollen, dann kommen Sie an diesem Messequipment nicht herum.
Wir grenzen uns durch professionelle Messtechnik von den vielen laienhaften Angeboten auf dem Markt ab. Diese Professionalität ist in das  Ausbildungsangebot integriert. Wir bieten Ihnen hierfür dieses Einführungsseminar für Spektrumanalyzer-Messtechnik an.

Spektrumanalyzer
Spektrumanalysator-Seminar

Seminarinhalte: Grundlagen Spektrum-Analysator:
- Unterschied zwischen zeit- und frequenzbezogener Messung
- Live Demo an Oszilloskope und Spektrumanalyser
- Einstellungen und Parameter der Spektrumanalysator-Messtechnik
- Frequenzbereiche
- Span
- Bandbreiten
- Sweep (Durchlaufzeiten
- Dämpfung
- Darstellungsmöglichkeiten
- Markierungen

Wir gehen die wichtigsten Einstellungen des Gerätes Schritt für Schritt durch und messen exemplarisch verschiedene Funkdienste.
Einführung und Demo, Generieren verschiedenere Signale mit einem Signalgenerator und vergleichende Messungen mit Oscilloscope und Spektrumanalyzer sowie Messung, Darstellung und Bewertung verschiedener Funkdienste.

LF, VLF, ULF empfangen
Wir werden uns mit weiteren Aspekten der elektromagnetischen Felder beschäftigen. Wir messen im Nahfeld verschiedener Verursacher elektromagnetischer Wellen in Frequenzbereichen die mit den handelsüblichen Breitbandmessgeräten nicht erfassbar sind. Wir werden Signale bis hinunter zu 100 kHz empfangen und analysieren.

Mit den üblichen Breitbandmessgeräten können wir bis zu einem unteren Frequenzbereich von 27 MHz messen. Elektromagnetische Felder die unterhalb 27 MHz liegen können wir nicht feststellen oder messen. Es gibt jedoch auch in diesem Frequenzbereich Funkdienste. Da sind Kurzwellen-, Mittelwellen- und Langwellensender, Amateurfunkdienste, Militärische Funkdienste, Navigationsfunkdienste, Seefunkdienste, Zeitzeichensender und mehr.
Es gibt aber auch immer mehr Störquellen, die in diesen Frequenzbereichen ein nicht unerhebliches Spektrum an Signalen aussenden. Da sind: PLC-Geräte, Schaltnetzteile und vor allem immer mehr verschiedenste (billige) LED-Lampensysteme mit Vorschaltelektronik.

Messung von Frequenzen zwischen 1,8 und 28 MHz, die mit einem Amateurfunksender erzeugt werden. Wir Nutzung zur Messung ein kalibriertes Messgerät, wie es Funkamateure nutzen, um für die Selbsterklärung bei der Netzagentur ihre Aussendungen zu messen.
Dies ist eine andere Art der Messung als die, die wir bisher kennen. Wir messen im Nahfeld des elektromagnetischen Feldes. Hier wird die elektrische und magnetische Komponente des elektromagnetischen Feldes separat gemessen und und in dBm bewertet.

Darstellung des Frequenzspektrums von 15 MHz bis 2.700 MHz mit einem Handheld Mini-Spektrumanalyzer bzw. Scanner. Dieses Gerät ist kein kalibriertes Messgerät, aber man kann sich damit einen schnellen und einfachen Überblick über die verschiedensten Frequenzbereiche ermöglichen.

Mit einem digitalen (SDR-)Empfänger können wir uns Aussendungen von 100 kHz bis 2.000 Mhz anhören und auf dem PC das Frequenzspektrum und Signalstärke anzeigen lassen. Gleichzeitig erhalten wir eine sogenannte Wasserfalldarstellung (Sonagramm), das uns den Zeitverlauf der Frequenzänderungen und die Intensität des Signals darstellt. Dieses Gerät ist kein Messgerät aber eine tolle Sache um Funkdienste und Sender zu identifizieren und zu demodulieren.
Dies ist ein Seminar mit viel neuen Erfahrungen und “Spielzeugen”, das Ihre Arbeit im Bereich der Bewertung elektromagnetischer Felder deutlich erweitert, so dass Ihnen kein vorhandener Sender in Ihrem Messumfeld mehr entgehen kann.